Etappe 1, San Francisco bis Jamestown
Nach dem nicht ganz optimalen Start bei Eagle Rider ging’s dann endlich los. Im Gegensatz zum Vortag wunderschönes Wetter und angenehme Wärme. Um möglichst schnell aus dem Grossstadtbereich zu kommen, sind wir gleich nach dem Überqueren der Bay Bridge auf den Interstate gewechselt.
Das erste Etappenziel war Jamestown, ein kleiner Ort in der Nähe vom Yosemite Nationalpark. Auf den Interstates ging es dann meistens recht zügig voran.
Ich habe übrigens nie verstanden, was an einem Radio am Töff so toll sein soll. Jetzt verstehe ich’s 😉
Als wir die Interstates verlassen haben und auf die Highways gewechselt sind, wurde es nicht nur entspannter sondern auch wärmer. Laut Indian-Thermometer 104 Grad Fahrenheit (40 Grad Celsius), laut Harley-Thermometer knapp 110 Grad Fahrenheit. Trotzdem war es erstaunlich gut auszuhalten.
In Jamestown angekommen ging es gleich ins kühlere Hotel. Das National Hotel hat bereits seit 1859 geöffnet, und viel verändert hat sich seitdem nicht. Es ist so kitschig, dass es schon wieder schön ist. Und das trifft auf die ganze Strasse zu. Wer mal durch diese Gegend reisen sollte, sollte hier übernachten.
Herrlich kitschig! Fehlen nur noch die Cowboys mit Sporen an den Stiefeln und eine schwingende Slaloontür, durch die die Bösewichte rauskatapultiert werden.
Wow! Was für Maschinen! Und genau das passende Hotel für die beiden Riderboy’s! ….und ganz besonders gefällt mir das erste Bild;-)….ein leichter Fahrtwind für den Wuffi;-)…viel Spaß weiterhin…lg
Fehlt nur noch das passende T-Shirt: 🙂
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Weiterhin viel Vergnügen ! 🙂